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Apulien

Geheimtipp Mezzogiorno

Viele Italienreisende kennen Apulien allenfalls vom Namen. Dabei verdienen die landschaftlichen und kulturellen Reize im Südosten des Stiefels gewiss mehr Beachtung.
Wie die Halbinsel Gargano, dessen Küstenstraße an reizvollen Orten und malerischen Buchten vorbei führt. In Vieste, dem Zentrum der Region, genießt man den weißen Strand, flaniert durch die malerische Altstadt oder startet zu einer Bootstour zu den charakteristischen Meeresgrotten und -höhlen.
Durch Pinienwälder geht es mit dem Auto nach Peschici; der Hafen ist Ausgangspunkt für einen lohnenden, gut zweistündigen Törn zu den Tremiti-Inseln. Auf einem der karstigen Hügel im Inneren Apuliens erhebt sich das vor 750 Jahren errichtete Castel del Monte, berühmt für seinen achteckigen Grundriss.
Und ein Gesicht mit zwei Seiten trägt Bari: hier die regelmäßig angelegte Neustadt aus dem 19. Jahrhundert, dort die verwinkelte Altstadt mit vielen Bauten der Romantik.
In Alberobello und Locorotondo findet man dann das eigentliche Markenzeichen Apuliens: Trulli, die rund gemauerten „Zipfelmützen-Häuser“ mit ihren kegelförmigen Dach, bestimmen das Bild. Beschaulich geht es landeinwärts in den Gassen von Ostuni zu, während sich in Brindisi der größte Fährhafen an der südlichen Adria findet.
Bleibt der Salento, der Stiefelabsatz, der mit schneeweißen Stränden und einer uralten Kulturlandschaft aufwartet. Als barocke Schätze zeigen sich Martina Franca, Lecce und Gallipoli, in deren Gassen man sich ins Mttelalter zurückversetzt fühlt. Die auf einer Klippe gelegene Altstadt von Otranto, der östlichsten Stadt Italiens, glänzt ganz in weiß, und von Castro Marina bis Santa Maria die Leuca laden malerische Buchten zum relaxen ein.